Lichtburg Saal

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

USA 2017; 123 min.; Regie: Guillermo del Toro; mit Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins, Octavia Spencer, Michael Stuhlbarg, Doug Jones, David Hewlett, Nick Searcy; FSK: ab 16 Jahre; Spielzeiten | Online-Reservierung

„Ein berührendes und großartig in Szene gesetztes Romantikmärchen.” Filmstarts.de

„Ein kunstvoll gefertigtes Juwel.” The Hollywood Reporter

„Grandios erzählt, virtuos bebildert sowie exzellent gespielt. Ein perfekt geschliffenes Juwel der Filmkunst mit viel Gefühl und eindrucksvoller Haltung.” Programmkino.de

Er ist der Poet des Fantasykinos und entführt seine Zuschauer ­in traumhafte Welten jenseits der Vorstellungskraft. In seinen opulent inszenierten Schauermärchen setzt sich Regisseur Guillermo del Toro dabei kritisch mit vergan­genen und aktuellen Herrschafts- und Gesellschaftsformen aus­einander. Mit „Shape of Water“ kehrt der Mexikaner nach einigen Blockbusterausflügen ­(„Pacific Rim“) sichtlich befreit zurück zu seinen Ursprüngen. Und erzählt eine nicht nur visuell atemberaubende Geschichte über die Kraft der Liebe und die Sehnsucht nach einer besseren Welt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die stumme Putzfrau Elisa Esposito ­(Sally Hawkins), die während der Ära des Kalten Kriegs 1962 in einer geheimen Laboreinrichtung arbeitet. Dort freundet sie sich mit einem geheimnisvollen Amphibienwesen (Doug Jones) an, das dort von dem skrupellosen Colonel ­Strickland (Michael Shannon) gefangen gehalten und brutalen Experimenten unterzogen wird. Nachdem die US-Regierung beschließt, den Mann aus dem Amazonas zu töten, startet Elisa mit Arbeitskollegin Zelda (Octavia Spencer) und Nachbar Giles (Richard Jenkins) ­einen Rettungsversuch. Mit seiner bezaubernden Liebesgeschichte erfüllt sich del Toro nun einen Kindheitstraum. Seit er zum ersten Mal den Monsterklassiker „Der Schrecken vom Amazonas“ (1954) sah, war er fasziniert von dem Abseitigen, den Außenseitern und der Empathie, die von ihnen ausging. Doch was del Toro bei Jack Arnolds Creature-Abenteuer fehlte, war die Liebe. Und so verband er in seinem Film träumerisches Fantasykino mit düsteren Elementen des Monstergenres und spickte diesen Mix mit aufrichtiger Romantik, Witz und überraschend stimmigen Musicalmomenten. Visuell überwältigendes Fantasykino und liebevolle Hommage an das alte Hollywood.

Quelle: Cinema

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Der Film im Internet

www.fox.de

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