Lichtburg Saal

Seniorenkino

Das Seniorenkino ist eine Veranstaltung der Lichtburg
in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der Stadt Essen

Eintritt: 6,50 € inkl. Glas Sekt

Sie können die Online-Reservierung nutzen, telefonisch unter 0201 - 231023 reservieren oder direkt zur Lichtburg Kasse kommen.

Die Filme im Überblick von August bis Dezember 2016:

Vorverkauf für das Programm von September bis Dezember 2016 ab
11. August 12.00 Uhr!

Do. 25.08.2016, 14.00 Uhr: Der Olivenbaum

Do. 08.09.2016, 14.00 Uhr: Der Landarzt von Chaussy

Do. 22.09.2016, 14.00 Uhr: Frantz

Do. 06.10.2016, 14.00 Uhr: Hinter den Wolken

Do. 20.10.2016, 14.00 Uhr: Lou Andreas-Salomé

Do. 03.11.2016, 14.00 Uhr: Ich bin dann mal weg

Do. 24.11.2016, 14.00 Uhr: Florence Foster Jenkins

Do. 08.12.2016, 14.00 Uhr: Odyssee

Hier können Sie den Flyer zum Seniorenkino Mai bis August 2016
als PDF-Datei herunterladen!

Hier können Sie den Flyer zum Seniorenkino September bis Dezember 2016
als PDF-Datei herunterladen!

 

Donnerstag 25. August 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Der Olivenbaum

Der neue Film von Goya-Preisträgerin Icíar Bollaín: emotional, politisch und mit viel Humor.

Seit die Familie den 2.000 Jahre alten Olivenbaum verkauft hat, redet Almas Großvater nicht mehr. Mit Hilfe ihres Kollegen Rafa und des verpeilten Onkels Alcachofa will Alma den Baum wieder zurückholen — doch der ziert längst als Symbol für Nachhaltigkeit das Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns.

Spanien/Deutschland; Regie: Icíar Bollaín; mit Anna Castillo, Javier Gutiérrez, Pep Ambrós, Filmseite: www.el-olivo-film.de

 

Donnerstag 8. September 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Der Landarzt von Chaussy

„Eine starke und berührende Geschichte aus dem Herzen der französischen Provinz ... Intelligent, überraschend und zutiefst bewegend.“ Cosmopolitan

Dr. Jean-Pierre Werner (François Cluzet) ist seit über 30 Jahren Landarzt und in seiner Dorfgemeinschaft sehr beliebt. Für die Nöte und Sorgen seiner Patienten hat er immer ein offenes Ohr. Als er plötzlich selbst erkrankt, ist er gezwungen eine Vertretung einzustellen. Diese kommt, schneller als ihm lieb ist, in Gestalt der attraktiven und selbstbewussten Dr. Nathalie Delezia (Marianne Denicourt). Aber Jean-Pierre, der sich für ziemlich unersetzbar hält, ist nicht bereit sie ohne Umschweife als mögliche Nachfolgerin an seiner Seite zu akzeptieren. Und so muss sich Nathalie seine Anerkennung und die der Dorfgemeinschaft erst hart erarbeiten. Doch nach und nach kommt unter der anfänglich rauen Oberfläche wahre Herzlichkeit zum Vorschein.
Mit seinem jüngsten Film „Der Landarzt von Chaussy” zeichnet der gelernte Arzt und Regisseur Thomas Lilti ein authentisches und liebevolles Portrait eines Landarztes und seiner Patienten. Zugleich erzählt er subtil und humorvoll eine zutiefst menschliche Geschichte. In den Hauptrollen des charmanten Überraschungserfolgs aus Frankreich mit über 1,5 Millionen Besuchern, glänzen „Ziemlich beste Freunde”-Star François Cluzet und die bezaubernde Marianne Denicourt. Alamode Film

Frankreich 2016; 102 Min.; Regie: Thomas Lilti; mit François Cluzet, Marianne Denicourt, Isabelle Sadoyan, Félix Moati, Christophe Odent

 

Donnerstag 22. September 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Frantz

Frisch von den Filmfestspielen in Venedig: Ein sinnlich wie spannender Film von François Ozon („8 Frauen“).

Deutschland 1919: Der erste Weltkrieg ist seit kurzem beendet, doch die deutsche Trauer sitzt in jedem Einzelnen noch tief. Die junge Anna (Paula Beer) verlor in den Schützengräben von Frankreich ihren Verlobten Frantz (Anton von Lucke) und legt nun täglich einen Strauß Blumen auf sein Grab nieder. Eines Tages bemerkt sie dort einen weiteren Trauernden, den Franzosen Adrien (Pierre Niney). Da auch er Blumen auf Frantz’ Ruhestätte niederlegt, versucht Anna herauszufinden, wie sich Adrien und Frantz in Frankreich kennenlernten. Doch Adrien gibt sich geheimnisvoll und spricht lediglich von der tiefen Trauer, die ihm Frantz’ Tod beschert. Anna sieht in Adrien eine Verbindung zu Frantz’ letzten Stunden auf Erden und sucht seinen Kontakt, dem sich dieser im Gegenzug nicht entziehen kann. Doch die Dorfgemeinschaft reagiert auf das Auftauchen des Franzosen befremdlich. Deutschland hat den großen Krieg gegen Frankreich verloren. Welche Motive führten ihn nun nach Deutschland? Kann es am Ende sein, dass die beiden Feinde unterschiedlicher Nationen entgegen aller Wahrscheinlichkeit eine Freundschaft verband?
In schwarz-weiß Bildern gibt François Ozon („8 Frauen“, „Das Schmuckstück“) der Trauer seiner Charakter nach den Schicksalsschlägen des ersten Weltkriegs ein besonderes Gesicht. In den Hauptrollen ist die deutsche Paula Beer („Das Finstere Tal“, „4 Könige“) sowie der César-Gewinner Pierre Niney („Yves Saint Laurent“, „Die Anonymen Romantiker“) zu sehen. Ansonsten wird der hauptsächlich deutsche Cast von Ernst Stötzner („Becks letzter Sommer“), Marie Gruber („Der Vorleser“), Johann von Bülow („Im Labyrinth des Schweigens“) komplettiert.  Kino.de

Frankreich/Deutschland 2016; 119 Min.; Regie: François Ozon; mit Paula Beer, Pierre Niney, Ernst Stötzner, Marie Gruber, Johann von Bülow

 

Donnerstag 06. Oktober 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Hinter den Wolken

Vorpremiere mit Regisseur und Darstellern
Die Geschichte einer überwältigenden Liebe

Nach mehr als 50 Jahren treffen sich Emma und Gerard wieder. Für beide war es damals die erste große Liebe. Und obwohl sie inzwischen fast ein ganzes Leben trennt, spüren sie noch immer diese Anziehung, die Vertrautheit und auch die Leidenschaft. Für Emmas Familie kommt das unvermittelt und viel zu früh. Schließlich ist ihr Mann gerade erst gestorben. Aber die Liebe lässt sich nicht planen, und was haben die beiden schon noch zu verlieren, außer Zeit? „Hinter den Wolken” ist eine humorvolle Hommage an die Liebe in jedem Alter. Warmherzig und voller Lebenslust inszeniert Regisseurin Cecilia Verheyden ihr Spielfilmdebüt und begeisterte damit in Belgien bereits ein riesiges Publikum. Ihre wunderbaren Hauptdarsteller Chris Lomme und Jo De Meyere tragen den Film, der von Jean-Pierre und Luc Dardenne koproduziert wurde.

Belgien 2016; Regie: Cecilia Verheyden; mit Chris Lomme, Jo De Meyere, Charlotte De Bruyne

 

Donnerstag 20. Oktober 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Lou Andreas-Salomé

„Eine Hommage, die mit einem starken Ensemble und erzählerischer Leichtigkeit überzeugt.” Programmkino.de

Lou Andreas-Salomé, 1861 in St. Petersburg geboren, ist ihrer Zeit weit voraus. Die extrem intelligente, emanzipiert denkende und höchst streitbare Frau wird Philosophin, Schriftstellerin und Psychoanalytikerin. Sie liebt den Dichter Rainer Maria Rilke und wird von Friedrich Nietzsche verehrt. Regisseurin Cordula Kablitz-Post bleibt nah bei ihrer Hauptfigur, beginnt 1933, springt in Rückblicken durch die Dekaden und lässt die Protagonistin von vier Schauspielerinnen verkörpern, die alle stark aufspielen. Kameramann Matthias Schellenberg lässt Lou Andreas-Salomé bei Ortswechseln durch dreidimensionale Postkartenlandschaften spazieren. Judit Vargas liefert den minimalistischen Score zu der spannenden Filmbiografie. Kino.de

D/A 2016; 113 Min.; Regie: Cordula Kablitz-Post; mit Katharina Schüttler, Katharina Lorenz, Petra Morzé, Alexander Scheer, Harald Schrott

 

Donnerstag 03. November 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Ich bin dann mal weg

Eine gelungene Umsetzung von Hape Kerkelings Erfolgsroman, die anregt, amüsiert und berührt.

Für den Entertainer Hape läuft es 2001 zwar beruflich gut, doch gesundheitlich ist nicht alles wirklich rund. Mehrere Schwächeanfälle nach den Auftritten, eine Gallenblasen-OP und der dringende Rat des Arztes, kürzer zu treten. Hape ist klar: So geht es nicht weiter. Er entscheidet sich zu einem großen Schritt. Besser gesagt, zu einem langen Weg. Er will den Jakobsweg nach Santiago de Compostela laufen, die ganzen 770 Kilometer. Seine Freunde glauben ihm nicht, seine Agentin hat Angst um seine Gesundheit, auch Hape selbst zweifelt, ob er das schaffen kann. Und doch traut er sich. Und trifft im Verlauf der Wanderung auf interessante, skurrile, nette und komische Menschen. Vor allem jedoch trifft er – auf sich selbst.

D 2015; 92 Min.; Regie: Julia von Heinz; mit Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach, Inez Bjørg David

 

Donnerstag 24. November 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Florence Foster Jenkins

Eine wunderbare Komödie mit großartigen Darstellern, allen voran Meryl Streep und Hugh Grant: urkomisch, aber auch empfindsam und rührend.

Eigentlich könnte sich die Millionärin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) zurücklehnen, ihren Reichtum genießen und in Saus und Braus leben, doch sie fühlt sich zu Höherem berufen und strebt deswegen eine Karriere als Opernsängerin an. Zunächst tritt sie nur bei privaten Wohnzimmerkonzerten an der Seite des talentierten Pianisten Cosme McMoon (Simon Helberg) und fernab von Kritikern auf. Doch nach und nach fällt es ihrem Manager und Lebensgefährten St Clair Bayfield (Hugh Grant) zunehmend schwerer, sie von ihrem ganz großen Traum abzuhalten. Denn Florence Foster Jenkins möchte in der berühmten Carnegie Hall beweisen, dass sie die beste Opernsängerin der Welt ist und bislang ist es ihm ganz gut gelungen, sie vor der unbequemen Wahrheit über ihre schreckliche Stimme zu schützen.

GB/F 2016; 110 Min.; Regie: Stephen Frears; mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson; ab 0 J.

 

Donnerstag 08. Dezember 2016 | 14.00 h | Lichtburg

Odyssee

Eine hochkarätige Besetzung vor beeindruckender Kulisse

Odyssee erzählt vom Leben des berühmten Meeresforscher und Pionier Jacques-Yves Cousteau. Im Zentrum des Films steht die Beziehung zu seiner Frau und seinen Söhnen, mit der er eine lange und intensive Zeit auf dem Forschungsschiff Calypso verbracht hat.
Regisseur Jérôme Salle versammelt Lambert Wilson als Jaques-Yves Cousteau, Pierre Niney als Sohn Philippe und Audrey Tautou als seine Ehefrau vor der Kamera. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Brasilien, Südafrika, Kroatien und – zum ersten Mal für einen Spielfilm überhaupt – in der Antarktis. Her-ausgekommen ist ein bildgewaltiges Epos, das auf der großen Kinoleinwand seine volle Magie entfaltet.

Frankreich 2016; Regie: Jérôme Salle; mit Lambert Wilson, Pierre Niney, Audrey Tautou